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Aktuelles

„Fahrradweg-Putzete“

Am vergangenen Samstag hätte eigentlich die Eninger Markungsputzete stattfinden sollen. Leider musste sie vonseiten der Gemeinde aufgrund zu weniger Anmeldungen abgesagt werden. Da wir als AK Asyl mit der Organisation einer solchen Aktion viel Erklärungs- und Übersetzungsarbeit und deshalb einen langen Vorlauf haben, hatten auch wir uns zu spät bei der Gemeinde gemeldet. Um aber nicht wieder alles rückgängig machen zu müssen, beschlossen wir (in Absprache mit der Gemeinde), die Putzete auf eigene Faust durchzuführen. Wie auf den Fotos zu sehen ist, kam eine ganz nette Truppe zusammen, auch ein paar Mitglieder des Albvereins waren dabei. Aufgeteilt in kleine Gruppen, befreiten wir zusammen den Fahrradweg bis zum Südbahnhof, einen Teil der Arbachtalstraße sowie die Zufahrt zur Turnhalle im Arbachtal von Müll. Herr Gaibler sammelte netterweise am Schluss alle Müllsäcke ein und brachte sie anschließend zum Bauhof.

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Glühwein und Falafel

Zum ersten Mal beteiligte sich der AK Asyl dieses Jahr am Eninger Weihnachtsmarkt.

Bereits im Vorfeld wurde in syrisch-schwäbischer Koproduktion Kekse und Gutsle gebacken, die dann auf dem Weihnachtsmarkt sehr gerne probiert wurden und große Anerkennung fanden.

Das absolute Highlight waren die frisch zubereiteten Falafel im arabischen Brot mit einer Joghurt  – Tahin Soße. Die Vorbereitungen dazu, mit Kichererbsen einweichen, diese durch den Fleischwolf drehen und die Rohmasse herstellen, dauerten alleine schon 2 Tage.

Es freut uns sehr, dass es der zahlreichen Eninger Kundschaft sehr gut geschmeckt hat und wir so tolle Rückmeldungen erhalten haben. Dafür hat sich die Arbeit mehr als gelohnt.

Alle Beteiligten hat der Weihnachtsmarkt sehr großen Spaß gemacht.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den vielen Menschen die unseren Stand besuchten, Allen die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben und ganz besonders bei unseren superfleißigen Falafelköchen Moataz, Achmad, Feras und Muhammad.

Shukran! (Danke)

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Abschied vom evangelischen Andreas-Gemeindehaus in Eningen – letztes Mal ‚Asylcafé‘ am 1.12.

Arbeitskreis Asyl Eningen bezieht mit seinem Asylcafé neue Räume.

Fast auf den Tag genau ein Jahr lang genoss das Asylcafé selbst ‚Asyl‘ im ev. Andreas-Gemeinde-haus. Am 19. Nov. vergangenen Jahres hatte die Arbeitsgruppe ‚Asylcafé‘ zum ersten Treffen in die Festräume der ev. Kirchengemeinde eingeladen.
Nachdem sich nämlich im Sommer 2015 abzeichnete, dass auch Eningen Flüchtlinge aufnehmen wird, hatte sich rasch ein Arbeitskreis gebildet und darunter eine Arbeitsgruppe zum Betrieb eines Asylcafés eingerichtet. Im November musste es dann mit der Belegung der Notunterkunft im Vallon plötzlich ganz schnell gehen. Da aber geeignete Räume noch nicht gefunden waren, sprang die ev. Kirchengemeinde ein und bot ihr Andreas-Gemeindehaus als Übergangslösung an.
Wie wichtig dieses Angebot für den – aus heutiger Sicht – nachhaltigen Erfolg der Einrichtung sein sollte, zeigte sich von Anfang an. Denn überwältigend groß war ihre Annahme und demgemäß auch der Besuch. Auch Eninger Bürger interessierten sich von Anfang an dafür, viele Kontakte wurden dabei geschlossen, die mittlerweile nicht nur zu einer friedlichen Koexistenz, sondern sogar zu Freundschaften und Patenschaften mit Flüchtlingen geführt haben.
Die auf diese Weise rasch verfügbare Einrichtung war dann auch der Garant für die erfolgreiche Durchführung der wöchentlichen Café-Nachmittage, freilich in Verbindung mit den motivierten und erfahrenen Freunden, die sich in die Arbeitsgruppe und insbesondere zur beständigen Mitarbeit in das ‚Cafeteria-Team‘ eingebracht haben. Die hierbei gemachten Erfahrungen konnten gut genutzt werden bei den Überlegungen zur Gestaltung des Betriebes in den neuen Räumen.

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Die Anhörung im Asylverfahren

An die Asylbewerber

im ‚Boardinghouse‘ und ‚Mühleweg 5‘ in Eningen

Vielleicht warten Sie auf einen Termin für Ihre Anhörung oder haben bereits einen solchen mitgeteilt bekommen. Dann sollten Sie sich unbedingt auf die Anhörung gut vorbereiten.

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