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Ein Großer Tag Für Den AK-Asyl Eningen

Ein großer Tag für den AK-Asyl Eningen

Dank großer Unterstützung durch die Gemeindeverwaltung Eningen und durch das Landratsamt Reutlingen konnten wir am 20. Juli 2016 die ausgelagerten Kleidungsstücke für die Kleiderkammer und Möbel für das Asylcafé in die neuen Räume „Im Grund 4“ einbringen.

Ein besonderer Dank gilt der Fa. „Auf Maß“, die uns einen Möbelaufzug zur Verfügung stellte, ohne den wir die vielen Kartons, Tische, Stühle, Schränke in die Räume im 1. OG gar nicht hätten transportieren können. Ebenso ein herzliches Dankeschön den Herren vom „Bauhof-Team“ unter Leitung von Herrn Herold, die uns die zwischengelagerten Gegenstände aus einem Gebäude der Fa. VIAVI in den „Grund 4“ schnell und unkompliziert transportiert haben.

Ein Dank gilt an dieser Stelle auch der Fa. VIAVI, die uns für die zu lagernden Gegenstände einen Raum zur Verfügung gestellt hat. Wir sind auch sehr dankbar dafür, dass wir aus Beständen der Firma eine ganze Reihe von Möbeln, Regalen und weiterer für uns nützlicher Gegenstände kostenlos erhalten haben. Dank auch an Herrn Frère, der uns in dieser Sache tatkräftig unterstützt hat. Vielen Dank auch den fleißigen Helferinnen und Helfern aus dem AK Asyl und den Flüchtlingen, die tatkräftig und „schweißtreibend“ mitgeholfen haben (wir hatten uns ja den heißesten Tag „ausgesucht“).

Mit der Eröffnung der Kleiderkammer wird es noch einige Tage dauern. Zunächst müssen wir die vielen Sachen, die wir zur Zwischenlagerung in ca. 120 Kisten und Kartons verpacken mussten, auspacken, sichten und in die Regale und Staufächer unserer ganz toll gewordenen Kleiderkammer rücksortieren. Außerdem fehlt bis zur Fertigstellung der Fluchttreppe noch das behördliche OK für die Inbetriebnahme.

Auch für das Asylcafé ist erst noch einiges zu tun: Zunächst auch hier herzlichen Dank an die Freie Evangelische Schule Reutlingen, die uns frei gewordene Tische und Stühle überlassen hat, mit denen wir nun den gesamten Gastraum einheitlich ausstatten können. Dann gilt es erst noch die Küchenausstattung zu beschaffen sowie einen ebenfalls vorhandenen Aufenthaltsraum einzurichten; beides wird uns die Durchführung gemeinschaftlicher Aktionen ermöglichen. Dabei werden wir sicherlich auch auf Sponsoren angewiesen sein, die damit vielleicht auch unser ehrenamtliches Engagement wertschätzend unterstützen. Das Café wird also noch einige Zeit auf sein ‚Asyl‘ im Evangelischen Andreas-Gemeindehaus angewiesen sein.

 

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