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Zehn neue Mitbürger

Am 30. Dezember begrüßte Frau Dr. Dürr, als stellv. Bürgermeisterin, zehn syrische Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung als neue Mitbürger Eningens. Anschlussunterbringung bedeutet, dass das Asylverfahren abgesc hlossen ist und diese Personen einen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben. Ab jetzt ist nicht mehr der Landkreis, sondern die Gemeinde zuständig.

Die jungen Männer waren bisher in Reutlingen untergebracht und wurden jetzt der Gemeinde Eningen zugewiesen. Mitarbeiter des AK-Asyl-Eningen erklärten ihnen die notwendigsten Dinge, Herr Fanous übersetzte,  wann die Kleiderkammer geöffnet hat, wie die Alltagsbegleitung organisiert ist, das Thema Sprachkurse wurde angesprochen, wann und wo das Asyl-Café bzw. Jugend-Café geöffnet haben usw.. Herr Walter von der Gemeindeverwaltung erläuterte die Aufgaben des Bürgerbüros, wie z.B. die Anmeldeformalitäten am 4. Januar. Ein Mitarbeiter des AK-Asyl begleitete diejenigen Mitbürger die noch kein Konto haben, zur Kreissparkasse.  Gemeinsam besuchte  man dann die Eninger Supermärkte und schaute im Gebäude Vallon vorbei.

Mit Hinweisen auf das bevorstehende Feuerwerk verabschiedeten sich die Ehrenamtlichen und wünschten einen guten Start in ein hoffentlich friedliches Jahr 2016.

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